Verhältnis von NutzenergieEnergie, die beim Verbraucher nach der letzten Umwandlung für den jeweiligen Nutzungszweck zur Verfügung steht. zur über eine definierte Zeitspanne eingesetzte Primär-, Sekundär- oder EndenergieEnergieinhalt aller primären und sekundären Energieträger, die der Verbraucher bezieht, vermindert um den nichtenergetischen Verbrauch und um die Umwandlungsverluste und den Eigenbedarf bei der Strom- oder Gaserzeugung beim Endverbraucher..
Um verschiedene Wärmeerzeuger hinsichtlich ihrer Energieausnutzung vergleichen zu können, hat man den Norm-Nutzungsgrad eingeführt. Der Norm-Nutzungsgrad als Maß für die Wirtschaftlichkeit eines Heizkessels gibt an, bis zu welchem Prozentsatz die eingesetzte Energie über das gesamte Jahr in nutzbare Heizwärme umgesetzt wird. Die Höhe des Norm- Nutzungsgrades wird maßgeblich beeinflußt durch die Höhe der im Betrieb entstehenden Abgasverluste sowie der Oberflächenverluste.

Quelle: http://www.viessmann.de/home.nsf/htmlmedia/lexikon.html vom 31.01.2001