Im Zusammenhang mit der Instandsetzung von Stahlbetonbauwerken gewinnt der Kathodische Korrosionsschutz – KKS als eine Alternative besonders bei der Instandsetzung chloridinduzierter Korrosionsschäden in Europa und in Deutschland an Bedeutung. Wann der kathodische Korrosionsschutz eine sinnvolle und wirtschaftliche Alternative zu konventionellen Verfahren darstellt, ist von einer Reihe projektbezogener Umstände abhängig. Voraussetzung für eine fundierte Entscheidung zur Anwendung von KKS sind in jedem Fall detaillierte Fachkenntnisse und Untersuchungen zum Bauwerkszustand.
Ziel der WTA Arbeitsgruppe 5.23 ist die Erarbeitung eines WTA-Merkblattes, das diese Voraussetzungen zusammenfasst und sich zur Aufklärung / Entscheidungshilfe an Bauherren, sachverständige Planer und Ausführende wendet.
Geleistete Arbeit
3 Arbeitsgruppentreffen; Erarbeitung Vorentwurf WTA Merkblatt zum Kathodischen Korrosionsschutz
Geplante Fortführung
Das 4. Treffen der Arbeitsgruppe ist am Rande der "Eurocorr 2007", 9.-13.9.2007 in Freiburg geplant.
Veröffentlichungen und Merkblätter
Der Entwurf des Merkblattes zum Kathodischen Korrosionsschutz wird bis Ende 2007 erarbeitet.
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
Herr Prof. Baumgartner, FH Kärnten Herr Brem, SGK Herr Bruns, IBAC Herr Burkhardt, IBW Herr Cromm, SV-büro f. Bautenschutz Frau Effler, Tiefbauamt Wernigerode Herr Eichler, BAM, FG IV.1 Herr Eisenschmidt, Massenberg GmbH Herr Gerhard, Massenberg GmbH Herr Hofmann, isab Herr Mayer, maxit Herr Menger, EBK Herr Dr. Nowak, SV u. Ing.büro Herr Dr. Schneck, CITec Herr Dr. Pruckner, V & C Herr Dr. Schwarz, CAS