WTA e.V.

Die WTA ist ein im Vereinsregister München eingetragener internationaler Verein, der sich in regionale Zweigvereine gliedert. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Wissenschaftler und Praktiker können dem Verein als ordentliche Mitglieder beitreten und Firmen, Behörden sowie Forschungsinstitute als fördernde Mitglieder aufgenommen werden.

Einsicht in unser WTA-Vereinssatzung finden Sie hier: download
 

Mitglieder in der WTA

  • persönliche Mitglieder
    fördernde Mitglieder
    studentische Mitglieder
Verteilung der Mitglieder
  • Wissenschaftler 20 %
    Architekten u. Ingenieure 50 %
    Denkmalpflege u.a. 30 %
Herkunft der WTA-Mitglieder
  • Deutschland
    Schweiz
    Niederlande
    Belgien
    Tschechien, Slowenien
    Österreich
    Ungarn
    auch
    USA, Schweden, Singapore, Russland, Australien
Die Arbeit in der WTA
  • In der WTA arbeiten mehr als 50 Personen im Vorstand und dem erweiterten Vorstand, mehr als 50 Personen in der Referatsleitung und den Arbeitsgruppen. Diese leiten, lenken und gestalten die WTA.
  • In Ihren 8 Referaten (Holz, Oberflächentechnologie, Naturstein, Mauerwerk, Beton, Grundlagen, Statik und Fachwerk) arbeiten mehr als 32 Arbeitgruppen mit mehr als 300! aktiven Mitgliedern. Diese halten im Jahr mehr als 50 Sitzungen im Jahr mit ca. %000 Arbeitsstunden in Arbeitsgruppensitzungen ab und erstellen für SIE z.Zt. mehr als 46 Merkblättern (ohne die z.Zt. entstehenden MB).
  • Die WTA führt Zertifizierungen für Systeme / Produkten durch. Im Einzelnen sind das Sanierputz-Systeme, Anti-Graffiti-Systeme, Mauerwerk-Injektionsstoffe.
  • Die Ergebnisse der Arbeit und das Wissen der Mitglieder wurden bisher in in mehr als 100 Seminaren, Workshops, Tagungen, Kolloquien, Konferenzen mit Tagungsbänden als
    28 Schriftenreihen, 1 Almanach, mehr als 50 Conferences-Notes und Proceedings zu den Veranstaltungen weitergeben und verbreitet.
  • Die WTA erstellt seit 2003 mit dem WTA-Journal eine eigene Zeitschrift, die 4 mal im Jahr (3* an 2006) erscheint. Die WTA hat die Zeitschift Bautenschutz und Bausanierung sowie die Zeitschrift IZB (Internationale Zeitschrift für Bauwerkserhaltung) ins Leben gerufen, diese haben bis zum heutigen Tage ihren festen Platz in der Fachliteratur gefunden.
  • Mit mehr als 500 Veröffentlichungen / Vorträge, mit mehr als 6000 Seiten, mit mehr als 1.5 Mio. Worten, mit mehr als 10 Millionen Zeichen zu Einzelthemen auf dem Gebieten der Bauwerkserhaltung und Denkmapflege stellt sich somit für den Anweder ein umfagreiches Wissen auf dem Gebeit der Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege dar.
    Dieses leistet die WAT ehrenamtlich!
  • Zur Weiterentwicklung der Wissenschaft, Lehre und Praxis auf den Gebieten der Bauwerkserhaltung und Denkmapflege
    Zur Weiterbildung und Entwicklung von Fachleuten
    Zum Erhalt der bauwerke und unseres Kulturgutes.

30 Jahre WTA

Die Notwendigkeit der Gründung eines Vereins, der sich mit den vielfältigen Fragen der Bauwerksinstandset-zung und der Denkmalerhaltung befasst, wurde anlässlich einer wenig wissenschaftlichen Tagung über E-lektro-Osmose in Wien wie auch durch offene Fragen bei der Instandsetzung des Isartores im Jahr 1969 of-fenkundig. Im Anschluss an ein völlig missglücktes Seminar im Bauzentrum München zum Thema "Wasser, der Feind unserer Bauten" im Auftrag des DHBV wurde damals der Vorgängerverein der WTA, der "Münchner Kreis e. V." im Jahr 1976 gegründet. Am 14. März 1977 beschloss die 1. Mitgliederversammlung eine Na-mensänderung zu: "Wissenschaftlich-Technischer Arbeitskreis für Denkmalpflege und Bauwerksanierung e. V.". Die WTA wurde damals im Vereinsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer 9062 als Inter-nationaler Verein eingetragen.

Die 30-jährige Entwicklung vom "Münchner Kreis" bis hin zur heutigen „Wissenschaftlich-Technischen Ar-beitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V." vollzog sich als langer und teilweise schwieriger Prozess. Umso erfreulicher, dass die internationale Fachwelt sich einig ist, dass die WTA einen mehr als erfolgreichen Weg seit ihrer Gründung beschritten hat.

In den zurückliegenden 30 Jahren wurden 8 Regionalen Gruppen gegründet: Deutschland Nord + Süd, Nie-derlande, Belgien, Schweiz, Ungarn, Tschechien, Slowakei. Mit 430 ordentlichen, 7 studentischen und 66 för-dernden Mitgliedern deckt die WTA e.V. alle Gebiete der Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege ab. Die Mitgliederschaft setzt sich zusammen zu 20% aus Wissenschaftlern, zu 50% aus Architekten und Ingenieure und zu ca. 30% aus der Denkmalpflege u.a.. Die fachliche Breite der WTA-Mitgliederschaft, deren Kompetenz und weitreichende Erfahrung in Theorie und Praxis sind die Gründe und auch die weitere Basis für die hohe Anerkennung der Arbeiten der WTA, die im Ehrenamt von den WTA-Mitgliedern erbracht werden.

Organisatorisch ist die WTA in 5 WTA-Centren untergliedert, der WTA-Accounting, der WTA-Publication, der WTA-Conferences, der WTA-Academy und der WTA-Certification. Mehr als 50 Personen aus Vorstand und erweitertem Vorstand lenken und gestalten die WTA.

Die Arbeitsgebiete der WTA gliedern sich in 8 Referate: Holz, Oberflächentechnologie, Naturstein, Mauerwerk, Beton, Grundlagen, Statik und Fachwerk. Über 50 Personen sind in der Leitung der Referate tätig, in denen mehr als 300! aktive Mitglieder in gegenwärtig 32 Arbeitsgruppen den aktuellen Stand des Bauinstandsetzens und der Denkmalpflege bearbeiten. Jährlich werden mehr als 50 Sitzungen in den diversen Arbeitsgruppen und Referaten abgehalten, so dass die mehr als 5000 Arbeitsstunden pro Jahr den eigentlichen „Schatz" der WTA darstellen. Mehr als 46 Merkblätter wurden ohne die derzeit neu entstehenden Merkblätter publiziert, die in der Fachwelt große Anerkennung finden.

Die WTA trägt nicht nur der Qualitätssicherung von Planung und Ausführung Rechnung, sondern prüft und zertifiziert auch Systeme der Instandsetzung und entsprechender Bauprodukte, hier besonders Sanierputz-Systeme, Mauerwerk-Injektionsstoffe und in Vorbereitung auch Anti-Graffiti-Systeme.

Um den satzungsgemäßen Aufgaben der Informationsverbreitung im Bereich des Bauinstandsetzens und der Denkmalpflege nachzukommen, hat die WTA in den vergangen Jahren mehr als 100 Seminare, Workshops, Tagungen, Kolloquien und Konferenzen mit Tagungsbänden abgehalten, deren Inhalte in 28 Schriftenreihen, mehr als 50 Conferences-Notes und Proceedings und im WTA-Almanach herausgegeben wurden.

Seit 2003 publiziert die WTA eine eigene Zeitschrift, das WTA-Journal. Sie erscheint vier Mal im Jahr (ab 2006 drei Mal nebst WTA Almanach) und wird an jedes Mitglied versendet. Vertrieben wird das WTA-Journal über den IRB Verlag, der als Partner der WTA die Zusammenarbeit mit dem Fachbuchhandel etc. übernommen hat. Das WTA-Journal stellt die Weiterentwicklung der Zeitschriften Bautenschutz und Bausanierung, jetzt Ru-dolf Müller Verlag, sowie die Internationale Zeitschrift für Bauwerkserhaltung, IZB, im AEDIFICATIO Verlag, dar, an deren Gründung und/oder inhaltlicher Bearbeitung die WTA in der Vergangenheit großen Anteil hatte.

So entstanden in den letzten 30 Jahren mehr als 500 Veröffentlichungen / Vorträge mit mehr als 6000 Seiten zu den verschiedensten Themen auf den Gebieten der Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege.

Die hohe Qualität und Aktualität der Arbeitsergebnisse, die in den Referaten und Arbeitsgruppen wie auch in den Regionalen Gruppen von den Mitgliedern erarbeitet werden, spiegeln die Kompetenz und das Engage-ment der WTA-Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen von Wissenschaft und Praxis wieder, sich für den Erhalt und die Instandsetzung von Bauwerken ehrenamtlich einzubringen. Hierfür möchte sich die WTA und ihr vorstand bei allen Mitgliedern und Mitwirkenden, bei allen Freunden und Förderern besonders bedanken.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Leimer
Präsident WTA